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Vorteile
Nachteile
Beschreibung
Als Reaktion auf den Audi A5 sah sich BMW herausgefordert, seinen eigenen Luxus Coupé auf den Markt zu bringen, was der Welt die 4er-Serie beschert hat. Ist diese mehr als nur eine superschnelle Version der 3er-Serie mit weniger Stauraum? Oder ist sie, wie BMW behauptet, ein hoch technisiertes Modell, welches verdient, selbst im Rampenlicht zu stehen?
Erste Generation der BMW 4er-Serie (2013 – Heute)
Das Äußere unterscheidet den 4er- definitiv vom 3er-BMW, mit seinem schnittigen, panther-artigen Gehäuse mit weiteren Bögen und einer draufgängerischeren Haltung. Zudem ist er merklich tiefergelegt, über 60mm tiefer als der 3er um genau zu sein, was zu einer interessanten Dynamik in der Handhabung führen sollte. Die Gewichtsverteilung, die eine nahezu perfekte 51/49 Front-Heck-Balance erreicht, ist eine von verschiedenen interessanten Facetten im Aufbau des BMW.
Wie man das von einem Hochleistungs-Coupé erwartet enthält die Motoren-Auswahl ein paar richtige, knurrende Biester. Die Auswahl von nur drei Optionen eröffnet der etwas zahmere 420 A 2,0-Liter Vierzylinder mit Turbolader. Richtig anfangen kann der Spaß bei den späteren 430 und 435 Modellen. Der 3,0-Liter Sechszylinder mit Turbolader passt perfekt zur 4er-Serie und die 3,5-Liter-Einheit findet hier endlich ein Zuhause, in dem ihre Kapazitäten ausgeschöpft werden können. Da die Benziner und die Diesel-Optionen sich in der Leistung sehr ähnlich sind, fällt es schwer, einem den Vorzug zu geben. Hier empfiehlt sich möglicherweise eine Testfahrt, um herauszufinden, mit welchem Sie sich wohler fühlen.
Die Innenausstattung ist sehr schön zusammengestellt, auch das makellose Computer-Management-System darf natürlich nicht fehlen. Die ergonomischen Prinzipien sind genauso punktgenau umgesetzt wie in der 3er-Serie, wobei eine gewisse Fadheit in der Konstruktion der Kabine steckt, die mit Blick auf das Preisschild etwas enttäuscht. Das Handling ist außerordentlich präzise, allerdings würde man auch von dieser Kraft und dem Format der Hinterräder ein mitreißenderes Fahrerlebnis erwarten. Dennoch ist er bei hoher Geschwindigkeit schön leise und fühlt sich mit jedem Zentimeter an wie der Luxuswagen, der er ist.
Insgesamt fühlt sich die 4er-Serie weniger wie eine aufregendere 3er-Serie, als viel mehr wie eine geschrumpfte 6er-Serie an. Die Motoren sind fantastisch, die Qualität des Gesamtpakets ist hoch, allerdings ist nichts allzu Aufregendes am Gesamterlebnis zu finden. Ein großartiges Auto, doch wenn man das etwas andere Fahrerlebnis sucht, fühlt man sich vielleicht hinter dem Lenkrad eines Toyota GT86 wohler. In der Tat könnte selbst die BMW 2-Series in seiner M-Klasse-Ausführung eine interessantere Wahl sein.